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Kunst und kultur

GARGNANO

Ueber Gargnano wurde viel geschrieben, aber es ist schwierig einen Ausdruck fuer die Schoenheiten dieses Gebietes zu finden. 

Der Ort Gargnano, eingebettet zwischen Olivenhainen und Limonenhainen (Zitronenanpflanzungen) ist das Zentrum des Regionalparks "Alto Garda Bresciano" und seit jeher ein Anziehungspunkt fuer Naturliebhaber, die Erholung und Entspannung in dieser reizvollen Umgebung finden.

PALAZZO BETTONI

Palazzo Bettoni Bogliaco: Ein grandioses Gebäude im lombardischen Barockstil. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde unter dem Architekten A. Cristofori im Auftrag von Giandomenico Bettoni mit dem Bau begonnen.

Der typisch italienische Garten (heute vom Palazzo durch die Gardesanastraße getrennt) wurde im Laufe der Jahre von Amerigo Pierallini, der viele Gärten in der Toskana gestaltete, angelegt.
Charakteristisch sind die weit ausladenden Treppen und die vielen mit Statuen besetzten Nischen.

EREMITENKLAUSE

Die Eremitenklause von S.Valentino: Sie liegt ungefähr 700m. hoch am Fuße des Berges Comer.

Zu Fuß ist sie gut von Sasso zu erreichen; man folgt einem steilen Eselspfad, von dem man einen wunderbaren Ausblick auf den See genießen Kann.

Die Kirche (1650) wurde von den Überlebenden der Pest erbaut, die sich hier auf den Hügeln vor der Ansteckung zurückgezogen hatten

ZITRONENHAINE

Was sind denn das für hohe Pfeiler, zum Himmel emporgerichtet, alle in Reih und Glied aufgestellt mit weißen Steinmauern eingezäunt? Es sind die Überreste der Zitronengärten, die Goethe vor zwei Jahrhunderten beeindruckten:"…Wir fuhren an Limone vorbei, dessen Berggärten terrassenartig angelegt und mit Zitronenbäumen bepflanzt ein reiches und reinliches Ansehen geben…"

(aus "Italienische Reise" - 1786).

Die "Limonaie" ("Ziergärten" poetisch genannt) stammen aus dem 13. Jahrhundert als der Anbau der Zitrusgewächse auch am Gardasee eingeführt wurde. So entstanden diese riesigen, charakteristischen Serren zum Schutz der kostbaren Plantagen vor der möglichen Strenge des Winters.

Der Gardasee wurde so zum nördlichsten Anbaugebiet für Zitrusfrüchte, die zu Handelszwecken erzeugt werden.

Übrig geblieben sind die einzigartigen Mauern als Zeugnis einer blühenden wirtschaftlichen Zeit der Gardasee-Gegend, als der Anbau von Zitrusgewächsen eine wahre Industrie darstellte.

Heute ist man bemüht, diese Schätze zu bewahren, um die historisch-kulturellen Traditionen des oberen Gardasees zu erhalten.